Ländlejob Blog | Rückenfit im Büro: Tipps fürs Wohlbefinden
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Rückenfit im Büro: Tipps fürs Wohlbefinden

Rückenbeschwerden sind eine der häufigsten Ursachen für Fehltage bei Arbeitnehmern, denn einseitige Belastungen wie langes Sitzen oder auch Stehen wirken sich negativ auf den Bewegungsapparat aus. Dabei ist es so leicht, dem aktiv entgegenzuwirken.

1.Standing Ovations

Stichwort „Einseitige Belastung“. Wer – wie bei vielen Bürojobs – den ganzen Tag fast nur sitzt, der tut seinem Rücken nichts Gutes. Wie bei allem im Leben, ist auch hier Abwechslung gefragt. Natürlich kann nicht jeder Arbeitgeber für die komplette Belegschaft höhenverstellbare Tische anschaffen, doch oft reicht es auch schon, pro Büro einen zusätzlichen Steh-Arbeitsplatz anzubieten, der abwechselnd von jedem einmal in Anspruch genommen werden kann.

2.Perfekt eingestellt

Auch ein teurer Hightech-Bürostuhl kann zu Rückenproblemen führen – wenn er nicht richtig eingestellt ist. Sorgen Sie dafür, dass ein geschulter Mitarbeiter oder – wenn vorhanden – der Betriebsarzt – die Stühle kontrolliert und für eine perfekte Einstellung sorgt. Denn nur so kann die Lendenwirbelsäule gestützt und die Schulterhaltung entspannt werden.

3.Interne Tipps

Ob im Intranet oder per Mitarbeiter-Newsletter: Posten Sie doch regelmäßig kleine Anleitungen für ein Rücken-Training am Arbeitsplatz. Vom Dehnen des Brustkorbs für „Krummsitzer“ bis hin zum Schulterblick gibt es einige tolle Übungen, die ganz diskret am Schreibtisch im Sitzen durchgeführt werden können. Denn schließlich möchte sich niemand vor den Kollegen durch allzu ausladende Bewegungen blamieren.

4.Effektive Zusammenarbeit

Ermutigen Sie Ihre Mitarbeiter, sich selbst mehr um ihre Rückengesundheit zu kümmern. Haben Sie vielleicht die Möglichkeit, einen kostenlosen Yogakurs in den eigenen Räumlichkeiten anzubieten? Oder wie wäre es mit einer Kooperation mit einem nahegelegenen Fitnessstudio mit Rückenschule? Für den Besuch dort gibt’s dann einen kleinen Bonus.